Auf Initiative des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt wird sich die Region an Rennsteig und Saale mit einer Radsternfahrt in das Themenjahr FahrRad 2010 – Am besten in Thüringen einbringen. Das Themenjahr hat die Thüringer Tourismus GmbH ins Leben gerufen.
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3 Monatn und 3 Wochee .
Knapp 400 Meter lang ist das letzte noch unbefestigte Stück des Rinnetal-Radwanderweges in Königsee. Seit wenigen Tagen läuft nun der Ausbau mit einer Breite von 2,50 bis vier Metern vom Awo-Mehrgenerationenhaus bis zur Kreuzung Mühlbergstraße. Diese Unterschiede sind notwendig, um auch Anliegern eine entsprechende Zufahrt zu gewährleisten, so Johannes Hofmann vom Dezernat für Bauwesen. Lesen Sie mehr von ‘Lückenschluss erfolgt für Rinnetal-Radwanderweg’

Radwanderweg wächst Foto: © Gerd Wagner
Zünftige Einweihungsparty von Teilstrecken in Königsee mit Musik und Extremrad
Von Gerd Wagner Königsee (OTZ). Unter großer Anteilnahme eröffneten am Wochenende die Bürgermeister aus Königsee, Jens A. Sprenger (IWW), der Einheitsgemeinde Rottenbach, Volker Stein (CDU) sowie Frank Persike (PDS/Die Linke) aus Bad Blankenburg und Vertreter der Wolfsberggemeinde aus Gräfinau-Angstedt zwei Teilabschnitte des Rinnetal-Radwanderwegs. Unter den zahlreichen Gästen befand sich auch der Kreiswegewart Eckhard Haberland.Der erste Teilabschnitt, im Bereich des Königseer Stadtwald liegend, hat eine Länge von 2150 Metern. Die Gesamtkosten betrugen 261 418 Euro, die zu 82,4 Prozent durch den Freistaat Thüringen bzw. das Amt für Landesentwicklung und Flurneuordnung gefördert wurden. 17,6 Prozent stellte die Stadt an Eigenmitteln zur Verfügung.
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„Sie bleiben stehen, wo und wann Sie möchten, Sie radeln weiter, wenn Sie die Strecke lockt“, heißt es auf der Internetseite des Werratal-Radweges. Die Lockrufe, die vom internationalen Radweg ausgehen, dürften sich aber in Grenzen halten; zumindest, wenn die Radwanderer zwischen Schwallungen und Wernshausen an den Fuße des „Monte Brutalo“ gelangt sind.
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Radfahren ist gesund, umweltfreundlich und preiswert. Es macht Spaß, aber es werden keine Schadstoffe ausgestoßen. Der Tourismus kann profitieren, der Organismus und die Gemeinschaft. Im Grunde ist es ein Wunder, dass nur jeder dritte Thüringer regelmäßig radelt.
Mit diesen Erkenntnissen reisten rund 40 Bürgermeister, VG-Verantwortliche und touristische Ansprechpartner am Donnerstagabend nach einer zweistündigen Veranstaltung im großen Saal des Saalfelder Landratsamtes wieder ab - zumeist übrigens mit dem Auto.
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