Bis nächsten Dienstag bleibt noch Zeit, dann müssen die Kollegen des besetzten Fahrradwerks in Nordhausen wissen, ob die Produktion der Strike Bikes anlaufen kann. Eintausend achthundert Räder müssen bis dahin vorbestellt sein.
Ihr könnt das Fahrrad direkt und online bei Strike Bike zum Preis von 275,- Euro bestellen. Das Rad kommt per Paket zu Euch, Ihr müsst lediglich die Pedalen anschrauben, den Sattel fixieren und den Lenker einstellen.
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Überraschung in Stuttgart: Die 33-jährige Hanka Kupfernagel hat das Einzelzeitfahren bei der Straßenrad-WM für sich entschieden. “Ich habe alles gegeben. Es war nichts mehr übrig”, freute sich die Thüringerin.
Hanka Kupfernagel ist in goldenen Schuhen zum Sieg im Einzelzeitfahren gerast und hat den Gastgebern bei der Straßenrad-WM in Stuttgart einen glänzenden Auftakt beschert. Die 33-Jährige setzte sich vor der US-Amerikanerin Kristin Armstrong (plus 23,47 Sekunden) und der Österreicherin Christiane Söder (plus 41,53) an die Spitze.
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Auf Initiative des Landrates im Saale-Orla-Kreis, Frank Rosner, berieten in der vorigen Woche Vertreter der Tourismusverbände Saale-Rennsteig-Seenland und Jena-Saale-Holzland in Wurzbach über Möglichkeiten einer überregionalen Zusammenarbeit. “Das verbindende Element zwischen den Tourismusregionen ist die Saale”, berichteten Kornelia Brauer und Walter A. Eckert vom hiesigen Verband. “So bietet sich eine Zusammenarbeit unter dem Motto ´Saale aktiv´ im Bereich Wassertouristik auf der Saale und Radwandern auf dem Saale-Radwanderweg geradezu an. Der Gast interessiert sich nicht für Kreisgrenzen, sondern für das touristische Angebot an sich.” Anwesende touristische Leistungsanbieter schätzten ein, dass eine Zusammenarbeit längst überfällig ist. Es wird angestrebt, gemeinsam buchbare Angebote zu entwickeln, ein professionelles Tourismusmarketing zu betreiben und die touristische Infrastruktur zu
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29 Millionen Deutsche steigen mindestens ein Mal pro Woche auf ihr Rad. Nur ein Bruchteil nutzt Fahrradhelme.
Für Thomas Müller aus Leipzig war ein Fahrradhelm kein Thema - bis ihm eine ebenfalls radfahrende Postbotin die Vorfahrt nahm. Die Aufprallwucht katapultierte ihn über den Lenker:
“Bin dann eben mit dem Kopf gelandet, auf dem Asphalt, der glücklicherweise feucht war, weil es regnete. Sodass ich dann eigentlich schön geschlittert bin über den Asphalt, aber eben mit dem Kopf zuerst aufgekommen bin, auf das Gesicht. Von oben von der Stirn beginnend, runter über Nase bin hin zum Kinn, das alles schön offen war.”
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Das Downhill-Rennen von Tabarz gehörte zwar zu keinem Cup, wurde aber dennoch von Fahrern aus ganz Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden gut besucht. Es waren über 250 Fahrer gemeldet. Natürlich auch das Oldislebener Kleeblatt. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite. Sonnenschein pur sorgte für zusätzliche Motivation. Leider konnte Thomas Koch wegen seiner Verletzung noch immer an keinem Rennen teilnehmen. Aber er reiste dennoch an, um seine Kumpel Christian und Kai Kaufmann sowie Christopher Günther anzufeuern. Der samstägliche “Seeding Run” fiel für alle drei Oldislebener sehr gut aus. Sonntag ab 13 Uhr starteten die Finalläufe. Als Erster war Kai Kaufmann in der Hardtail-Klasse am Start. Er kam super schnell in Richtung Ziel, wagte den Schanzensprung und fuhr über die Ziellinie. Jedoch sah man ihm an, dass er nicht zufrieden war. Kurze Zeit später berichtete er, dass er auf der Strecke gestürzt war und so wichtige Zeit verloren hatte.
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Im Rahmen seines Anti-Dopingkampfes bestreitet der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) auch im Nachwuchsbereich neue Wege. Am Samstag wird es erstmals ein Anti-Doping-Forum mit den besten deutschen Juniorenfahrern geben. Am Rande des Etappenrennens in Jena treffen sich alle Bundesliga-Mannschaften mit Fahrern, Trainern und Betreuern dabei nicht nur zum Gedankenaustausch. Auf der Tagesordnung stehen auch Doping-Aufklärung und Doping-Präventation. Lesen Sie mehr von ‘Anti-Doping-Forum für den Nachwuchs am 15.09.2007 in Jena’
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