Glücklich sind die Görsbacher, Urbacher und sämtliche Südharzer Radfahrfreunde. Das letzte Stück des heiß erkämpften Radweges zwischen den zwei Goldene-Aue-Dörfern ist blitzeblank und nagelneu. Tief Luft geholt - weil ihn die Fertigstellung des 3,3 Kilometer langen Radweges doch erleichterte - hatte Winfried Ludolph gestern. Der Planungschef im Nordthüringer Straßenbauamt in Leinefelde wusste, wie hart viele Bürger der zwei Goldene-Aue-Dörfer um eine gut ausgebaute Asphaltpiste gerungen hatten. Die Einwände, dass es dafür keine Finanzen gebe, ließen sie nicht gelten. Schließlich haben die engagierten Radfahrer gesiegt. Die vorfristige Fertigstellung des Weges - im Plan hatte Mitte November gestanden - sollen sie als kleines Geschenk der ausführenden Firma und der Leinefelder Behörde betrachten. “Es ging, weil Urbach und Görsbach mit ins Boot kamen”, so Winfried Ludolph. Das Straßenbauamt hat 300 000 Euro investiert, und beide Dörfer waren mit 77 000 Euro dabei. Am 7. August waren die Arbeiten am kombinierten Rad-/Wirtschaftsweg begonnen und einen Monat vorfristig beendet worden.

Monthly Archive for Oktober, 2006
Dass sich die vom Fremdenverkehrsverband Altenburger Land angebotenen Radtouren großer Beliebtheit erfreuen, zeigte sich wieder am Sonnabend.
Insgesamt 24 Teilnehmer trafen sich an der Tourismusinformation in der Skatstadt, um zur Abschlusstour des Jahres zum Kulturbahnhof in Meuselwitz aufzubrechen. Die Gesamtstrecke betrug rund 40 Kilometer. In der Falkenhainer Parkgaststätte gab es Mittagessen, dann folgte als Höhepunkt eine sehr interessante Führung im Kulturbahnhof Meuselwitz, berichtet Heidemarie Leopold, die die meisten Ausflüge vorbereitete und leitete. Zwei der insgesamt elf Ausflüge in diesem Jahr standen zudem unter Leitung von Hans Clemens vom Deutschen Alpenverein, vergisst Heidemarie Leopold nicht zu erwähnen.
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Eine schöne Abhandlung über den Sinn des Zeichen 1012-32 der Straßenverkehrsordnung die schon so manchen Radfahrer vor ein Rätsel gestellt hat. Es wird uns zwar weiterhin ein Rätsel bleiben aber ein wenig schlauer sind wir da schon.
Radfahrer absteigen! Das klingt harsch. Zeichen 1012-32, wie das Schild offiziell heißt, kommt im Befehlston daher, obgleich man auf das Ausrufezeichen verzichtet hat. Sollte man nun dem Befehl Folge leisten? Das muss nicht sein.
Zeichen 1012-32 kommt nicht in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vor. Es ist aber im Verkehrszeichenkatalog aufgeführt und damit ein amtliches Verkehrszeichen.
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Auf den großen Fahrradmessen im September hat die Fahrradbranche ihre Neuheiten präsentiert. Radler müssen allerdings nicht bis zum Frühling warten: Nützliches für herbstliche Fahrten gibt es bereits jetzt im Handel. Und zwar nicht nur Fahrräder, sondern auch praktisches Accessoires. Der pressedienst-fahrrad zeigt die cleversten Neuheiten.
13 Tipps und Kniffe, damit das Lämpchen am Fahrrad immer brennt:
“…und man siehet die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.” Was Bert Brecht in seiner Dreigroschenoper auf Kriminelle und böse Kapitalisten gemünzt hat, gilt auch für Radfahrer. Viele sind als “Dunkelmänner” unterwegs und nehmen Autofahrern jede Chance, sie rechtzeitig zu sehen. Oft liegt es nur daran, dass man am helllichten Tag nie daran denkt, diesen blöden Wackelkontakt zu beseitigen oder das defekte Birnchen auszutauschen. Sitzt man dann in der Dunkelheit auf dem Rad, ist es dazu natürlich zu spät.
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Radwanderern wird im Saaletal ab sofort ein Shuttle-Service angeboten.
Zwischen Saalburg und Naumburg am Saaleradweg und zwischen Triptis am Orlaradweg und Weimar am Ilmradweg fahren wir Sie mit Ihren Rädern und Gepäck zu Ihrem gewünschten Start oder Zielort und holen Sie auf Wunsch wieder ab.


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